Besuch in Italien



Kollegen der GGS St. Tönis Hülser Straße besuchen Partnerschule in Italien

 

Im Rahmen des Comenius Projektes machten sich vom 5. bis 7. März 2014 zwei Kollegen der GGS St. Tönis Hülser Straße auf den Weg nach Italien, um dort mit den Partnerländern aus Zypern, Malta, Finnland und Italien die letzte Phase des Projektes zu planen. Als Gastgeschenke hatten sie das St. Töniser Wappen, Apfelchips sowie eine Fotopräsentation des zuvor durchgeführten Comenius-Projekttages im Gepäck. Die Foto-DVD zeigt die Schülerinnen und Schüler der GGS St. Tönis Hülser Straße bei der Erarbeitung unterschiedlicher europäischer Weltkulturerbestätten.

 

Entsprechend des Arbeitstitels des Projektes „UNESCO Weltkulturerbe“ wurden in Italien unter anderem Weltkulturerbestätten in Rom und Urbino besichtigt, sowie Projektergebnisse der italienischen Schülerinnen und Schüler vorgestellt. Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler hinsichtlich schützenswerte Kulturerbestätten zu sensibilisieren wurden ausgetauscht und bei vielen Besichtigungen selbst erfahrbar gemacht.

 

Besonders interessant und gewinnbringend waren für alle beteiligten Lehrerinnen und Lehrer die Gespräche über unterschiedliche Schulsysteme, den Lehrerberuf sowie Lehrmethoden. Schnell wurden Gemeinsamkeiten, jedoch auch Unterschiede deutlich.

 



Die Partnerschule in Chiaravalle zeigte den pädagogischen Ansatz von Maria Montessori, die in dem kleinen italienischen Dorf geboren wurde. Die italienischen Kinder begrüßen ihre Gäste sehr herzlich und waren jederzeit interessiert an einem Austausch. Stolz präsentierten sie ihre ersten englischen Kenntnisse. Beeindruckend war u.a. auch die vorschulische Arbeit in der Casa dei Bamibini (Kindergarten). Schon hier verwenden die Kinder das Montessori Material und erarbeiten sich auf vielfältige Weise erste Buchstaben, Wörter, Mengen und Zahlen.

 

Leider endet das aktuelle Comeniusprojekt der GGS St. Tönis Hülser Straße diesen Mai mit einem Austausch auf Zypern. Viel durften unsere Schülerinnen und Schüler, sowie das gesamte Kollegium in den vergangenen zwei Jahren von den Partnerländern lernen. Schon jetzt kann man resümieren: Im „europäischen Sinne“ sind die Partnerländer zusammengewachsen, so sind unter anderem Freundschaften zwischen Schülern unterschiedlicher Länder entstanden. Auch die Kollegen werden weiterhin in Kontakt bleiben.








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