Umweltunterricht


Das Umweltamt Tönisvorst organisierte für die vierten Schuljahre im Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelt-Aktion e.V., Düsseldorf Unterrichtsstunden zum Thema "Energie erleben und verstehen". Die Kinder wurden über die Erzeugung von Strom, den Umgang damit und die Auswirkungen auf die Umwelt informiert. Dazu haben sie folgende Texte verfasst und gestaltet:


 

Am 18.10.2005 war Frau Heinz bei uns in der Klasse. Sie hat uns an einer Kurbel drehen lassen und diese Kurbel hat ein Licht leuchten lassen. Als man so schnell wie es geht an der Kurbel gedreht hat, leuchtete die Lampe nur ganz wenig, denn es geht sehr schwer, Strom herzustellen.

Frau Heinz hatte auch eine Dampfmaschine dabei. Zuerst hat sie Wasser in den Kessel gefüllt und dann Brennstoff unter dem Kessel angezündet. Als das Wasser gekocht hat, hat Frau Heinz das Ventil aufgedreht. Es war so viel Druck darauf, dass die Lampe leuchtete.                                          Hanno


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geschrieben und gestaltet von Jonas

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Dampfmaschine



Umweltunterricht in Klasse 3 im November 2006


Lucas R. schreibt:

Am Dienstag hat uns Frau Heinz vom Umweltamt besucht. Als erstes hat sie uns erklärt, wie man mit einem Dynamo Strom erzeugen kann. Danach haben wir uns über verschiedene Kraftwerke unterhalten. Es gibt Wasserkraftwerke, Kohlekraftwerke, Solarfelder und Windräder. Frau Heinz hat dann die Dampfmaschine vorbereitet. Die Dampfmaschine hat sehr gestunken und wenn man sich vorstellt, wenn es so viele Kohlekraftwerke gibt, wird die Atmosphäre beschädigt.

Danach durften wir noch die Solarsachen ausprobieren.


Klasse 3a zu Gast in der Backstube




Das Mehl wurde mit einem Schaber zusammengekratzt.

 

 

Wir waren vor den Herbstferien in der Bäckerei van Densen. Da haben wir alle eine weiße Bäckermütze bekommen. Die Frau van Densen hat uns den Edeka-Laden gezeigt. Es gab Kaffee, Käse, Wurst, Butter und Marmelade, also alles für das Frühstück. Es gab viele Kundinnen und drei Verkäuferinnen.                      Denniel

 

Dann sind wir in die Backstube gegangen. Hier haben wir die Bäcker bei der Arbeit gesehen. Herr van Densen hat uns alles gezeigt. So viele Fragen hatten wir, z.B.: "Wie viele Brötchen backen sie jeden Tag?" Ich habe mir ein Brötchen gebacken. Da konnten wir Schokoladenstücke, Rosinen, Pistazien und Kürbiskerne reinkneten. Wir haben auch gesehen, wie Herr van Densen Schweineohren gemacht hat. Die waren erst ganz klein. Im Ofen haben sich die Schichten wegen der vielen Butter auseinander gefaltet. Der Ofen war computergesteuert. Herr Müller hat uns noch gezeigt, wie die Pflaumen entsteint werden.                                                                                          Adrian

 

 

 

 


Wir haben auch gesehen, wie die Brötchenstraße funktioniert. Der Teig wird eingefüllt. Die Maschine macht lauter gleich große Brötchen. Das Band geht nach oben und nach unten wie ein Fahrstuhl oder Riesenrad. Die Brötchen sollten sich entspannen. Danach werden die Brötchen von selbst auf ein Backblech gelegt. Die Brote kommen in den Gärschrank. Wenn der Bäcker schlafen geht, macht der computergesteuerte Gärschrank die richtige Luftfeuchtigkeit. Er ist auf drei Uhr morgens eingestellt. So lange müssen die Brote und Brötchen ruhen und reifen, damit sie gut schmecken und nicht pappig werden. Wir haben auch gesehen, wie 500 kg Mehl aus Rohren in die Knetmaschine flutschte. Dazu wurden die anderen Zutaten auch noch hinein getan. Zum Schluss wurde alles durchgeknetet.                          Philipp L.


Geschichte vom Brotmännlein







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