GemeinschaftsGrundSchule
St. Tönis Hülser Straße

Veranstaltungen

Zirkus Rondel 2019

Die Schülerinnen und Schüler erleben in einem echten Zirkus und mit einer echten Zirkusfamilie eine unvergessliche Woche, über die sie noch lange sprechen werden. Im Zirkus Rondel wird Zirkus nicht nur gespielt, sondern auch vorgelebt. Nebenbei erleben die Kinder den Zusammenhalt der Zirkusfamilie und bekommen auch Einblicke in die organisatorischen Abläufe eines solch großen Betriebes.
Individuell geht der Zirkus auf jedes Kind entsprechend seinen Neigungen und Fähigkeiten ein. Die Mitarbeiter geben den Kindern ihre Zuwendung und verhelfen ihnen zu ihrem großen Auftritt in einem stilvollen Kostüm. Eine Musik, die gute Laune macht und eine exzellente Lichttechnik runden das Gesamterlebnis ab.
Bei der Abschlussvorstellung sehen staunende Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde, welche unentdeckten Talente die Kinder entwickelt haben.

Sonntag, 24.03. – Unser Zirkusprojekt ist gestartet.

Am Samstag rollte die Artistentruppe des Zirkus Rondel mit ihrer Ausrüstung an. Viele Eltern kamen als Helfer zum Aufbau. Gemeinsam wurde das große, gelb-grüne Zirkuszelt aufgebaut. Jetzt steht es für eine ganze Woche als toller Blickfang auf dem Rosentalplatz, wo am Freitag und Samstag die 3 Vorstellungen stattfinden sollen und wo schon unter der Woche in verschiedenen Artistengruppen für die Aufführungen trainiert wird.

Montag, 25.03. – Vorstellung für unsere Kinder

Heute war es auch für die Kinder unserer Schule endlich so weit. Die Zirkuswoche startete für alle mit einer tollen Zirkusshow. Die Profis des Zirkus Rondel lieferten eine Spezialvorstellung nur für unsere Nachwuchsartisten ab. Hier bekamen die Kinder einen Eindruck davon, in welchen Disziplinen sie in dieser Woche arbeiten würden. Im Anschluss wurden die Kinder dann auch schon in die Artistengruppen eingeteilt. Zum Abschluss des ersten Tages wurde das Zelt mit einer Artistenparty in der Manege zum Wackeln gebracht.

Dienstag, Mittwoch & Donnerstag (26.03.-28.03.) – Trainingstage

Das Zirkusprojekt ist im vollen Gange. Nachdem sich alle Kinder in ihren Klassen eingefunden hatten, flitzte die erste Gruppe auch schon auf den Schulhof. Dort warteten schon die fleißigen Helfereltern und einige Lehrer, um die jungen Artisten zu ihren Trainern zu begleiten. Später waren dann die anderen Kinder dran.

Im Zirkuszelt lernten die Tauben- und Ziegendompteure die Tiere kennen und trainierten einige tolle Tricks. Die Clowns studierten ihre gespielten Witze ein und die Fakire übten mit Nagelbrett und Feuer ihre gefährliche Show. Auch am Trapez wurde fleißig geübt. In der Schule und in der Turnhalle arbeiteten die Trampolinkünstler, Akrobaten, Jongleure und Bauchtänzerinnen an ihren Darbietungen.

Wer gerade nicht trainierte, gestaltete in den Klassen ein tolles Zirkus-Lapbook.

Zum Abschluss trafen sich alle Kinder wieder zur großen Artistenparty im Zirkuszelt.

Freitag, 29.03. – Die Generalproben

Heute standen mit den Generalproben die letzten Übungseinheiten für die 3 Artistengruppen an. Diese fanden für alle Kinder im Zirkuszelt statt, wo am Nachmittag und am Abend gleich 2 Aufführungen stattfinden würden. Der Höhepunkt der Zirkuswoche stand für viele Kinder also kurz bevor.

Freitag, 29.03. und 30.03. – Manege frei für den großen Auftritt

Am Freitag um 14.30 Uhr war es dann endlich so weit.Die erste Vorstellung vor mehr als 500 Zuschauern läutete den besonderen Höhepunkt unserer Zirkuswoche ein. In einem rappelvollen Zelt zeigten die Artistengruppen, was sie in der vergangenen Woche einstudiert hatten. Am Nachmittag folgte Vorstellung Nummer 2. Am Samstag morgen fand die Zirkuswoche dann mit der letzten Show seinen Abschluss.

Es war eine tolle Woche und ein unvergessliches Erlebnis für die Kinder und für alle beteiligten Eltern und Lehrkräfte.

Danken möchten wir der Zirkusfamilie um den Zirkus Rodel, die mit ihrer Arbeit in so kurzer Zeit so viele tolle Erlebnisse für unsere Schülerinnen und Schüler geschaffen haben. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch den Sponsoren und den vielen fleißigen Helfereltern, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.